PM: Neuer Rat steht vor historischer Aufgabe

Fri­days For Future Mün­ster zeigt sich zufrieden, dass die Kom­mu­nal­wahl zur Kli­mawahl wurde — Kli­ma und Umwelt waren das bes­tim­mende The­ma dieser Wahl. Sophia Kegel, Mit­glied des Organ­i­sa­tion­steams, erk­lärt: “Wir freuen uns, dass die pro­gres­sive Mehrheit für echt­en Kli­maschutz im Rat gestärkt wurde. Wir erwarten vom neuen Stad­trat, dass zügig konkrete Maß­nah­men für ein kli­ma­neu­trales Mün­ster bis 2030 beschlossen wer­den, und wer­den die Ratsmit­glieder auf diesem Weg kri­tisch begleit­en. Die Kli­makatas­tro­phe ist eine his­torische Auf­gabe, die auf allen Ebe­nen bewältigt wer­den muss.” Für die Ober­bürg­er­meis­ter-Stich­wahl gibt die Ini­tia­tive den Hin­weis, dass der bish­erige OB Markus Lewe bish­er nicht hin­ter echter Kli­ma­neu­tral­ität bis 2030 ste­ht. Paul Opper­mann, der eben­falls bei FFF Mün­ster aktiv ist, erläutert: “Im Wahlkampf wollte Markus Lewe nicht mit uns sprechen; bish­er kon­nte er uns mit seinen Konzepten nicht überzeu­gen.” Fri­days for Future wird den­noch mit allen demokratis­chen Parteien und Kan­di­dat­en zusam­me­nar­beit­en. “Wir ver­suchen in jedem Falle, mit dem zukün­fti­gen Ober­bürg­er­meis­ter kon­struk­tiv zusam­men­zuar­beit­en und Mün­ster kli­ma­neu­tral zu machen”, so Mar­lena Grab, die auch bei der Ini­tia­tive aktiv ist, und ergänzt: “Auch die Stich­wahl wird eine Kli­mawahl!”

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