PM: 10.000 fordern echte Klimaneutralität bis 2030

Am 29. Novem­ber gin­gen wieder 10.000 Men­schen gemein­sam mit Fri­days For Future Mün­ster auf die Straßen, ins­ge­samt 630.000 Demonstrant*innen waren es deutsch­landweit. Die lokalen Aktivist*innen resümieren den Tag als vollen Erfolg.

Vor der Kli­makon­ferenz in Madrid im Dezem­ber haben wir weltweit ein starkes Zeichen für einen Neustart in Sachen Klimapoli­tik geset­zt Vor der Kli­makon­ferenz in Madrid im Dezem­ber haben wir weltweit ein starkes Zeichen für einen Neustart in Sachen Klimapoli­tik geset­zt.

Sophia Kegel, Mitor­gan­isatorin

Auch in Mün­ster zeige sich, dass trotz des kalten Wet­ters die Stim­mung ein­deutig für Kli­ma­neu­tral­ität bis 2030 sei, so die Veranstalter*innen.

Unsere Forderun­gen sind für eine Stadt wie Mün­ster das drin­gend Nötige, um einen adäquat­en Beitrag zum Kli­maschutz zu leis­ten. Der faule Kom­pro­miss von CDU und Grü­nen gefährdet diese ein­ma­lige Sit­u­a­tion. Deshalb behal­ten wir uns vor, bei der Kom­mu­nal­wahl 2030 gegen diese Koali­tion zu mobil­isieren.

Paul Opper­mann, Mitor­gan­isator

Am 11. Dezem­ber ver­anstal­tet Fri­days For Future Mün­ster eine Mah­nwache vor der Ratssitzung, in der neben der Klimapoli­tik der Stadt Mün­ster auch der Haushalt ver­ab­schiedet wird. Auch hier erhofft sich die Gruppe einen klaren Fokus auf Kli­maschutz, die angedacht­en 9 Mil­lio­nen im Jahr, also etwa 0,7 Prozent des Haushaltsvol­u­mens, seien viel zu wenig.

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