Fridays For Future Münster: Neue Koalition hat große klimapolitische Verantwortung

Die Mit­gliederver­samm­lung der GRÜNEN Mün­ster hat sich für die Auf­nahme Koali­tionsver­hand­lun­gen mit SPD und Volt aus­ge­sprochen. Fri­days for Future Mün­ster erin­nert die poten­tiellen Koalitionspartner*innen an ihre Ver­ant­wor­tung, Mün­ster auf den Weg zur Kli­ma­neu­tral­ität bis 2030 zu brin­gen. “Im Sep­tem­ber haben wir unsere Peti­tion mit Unter­schriften von über 7.800 Unterstützer*innen an alle Frak­tio­nen über­re­icht. Darin fordern wir, dass das Ziel ‘Kli­ma­neu­tral­ität für Mün­ster bis 2030’ sowie konkrete Maß­nah­men zur Erre­ichung dieses Zieles in den Koali­tionsver­trag aufgenom­men wer­den.”, erin­nert Sophia Kegel, Mit­glied des Orgateams. Janne van Ben­tem von FFF Mün­ster betont: “Die näch­ste Leg­is­laturpe­ri­ode ist kri­tisch für die Ein­hal­tung des 1,5°-Ziels. Wir erwarten, dass Grüne, SPD und Volt nun inno­v­a­tive und weit­ge­hende Maß­nah­men ver­han­deln und Klim­agerechtigkeit für die mögliche Koali­tion das TOP-The­ma wird.” “Als Fri­days for Future Orts­gruppe Mün­ster wer­den wir den Rat kri­tisch begleit­en und eine gerechte Klimapoli­tik ein­fordern. Auch Mün­ster ist mit­ten in der Kli­makrise und auch hier müssen wir den Wan­del hin zu einem klima­pos­i­tiv­en Zusam­men­leben jet­zt anstoßen.”, ergänzt Mar­lena Grab, die eben­falls bei FFF Mün­ster aktiv ist.

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